Aktuelles vom Verein


 
Arlberg Giro 2019
Der Arlberg Giro war ein Rennrad Berg Erlebnis der besonderen Art
Mit dem Wetter hatten wir auch glück, präsentierte sich am Sonntag Petrus von seiner
Besten Seite, blauer Himmel und Temperaturen um die 22 – 28 C° also bestes
Rad Wetter.
Die Strecke ist altbekannt ging es (Start 7.00 Uhr) von sankt Anton( 1304m)über den
Arlbergpass (1804m)durchs Klostertal nach Vorarlberg, durch das Montafon, hinauf
auf einen der Spektakulärsten Alpenpässe, die Silvretta ( Bieler Höhe 2032m) Hochalpenstraße,
durch das Paznaunertal , bis Pians 850m und das Stanzertal zurück zum Startort
der 150 km und 2500 hm langen runde. Fazit der Tour eine sehr gelungene Veranstaltung.

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RTF Lövenich...Dieter, Gustav und Markus waren auch dabei.


Ausfahrt am Karfreitag, mit Eis essen an der Groov


Bei der Siegerehrung ließ sich der Vorstand etwas einfallen,
es gab zwei Gruppen…die mit Jahrgang unter 1952 und die jungen Alten ;-))


 
Vom Verein gab es für jeden eine Softshell Jacke mit aufgesticktem Logo.

Und von Dieter gab es auch dieses Jahr wieder denn mit liebe gemachten Jahreskalender.

Bei leckerem Essen und viel Spaß verbrachten wir einen schönen Abend.

Wir wünschen allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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Dieses Jahr wurde auf dem Weg zum Comersee, erstmal halt gemacht in Nauders.
Um sonntags die 25. Ausführung des Dreiländergiro zu fahren.
Wir konnten die Tour bei angenehmen Temperaturen fahren, und der angesagte Regen
blieb aus.

Zwischen den beiden Events...Erholung am Comersee.

Samstags ging es Richtung Heimat. Einen Zwischenstop machten Markus und ich
im Tannheimer Tal. Geplant war noch der 10.Tannheimer Tal Radmarathon. Auch der wurde
bei schönem Wetter, super Landschaft und toller Verpflegung erfahren.

Fotos Comersee.....Fotos Nauders.....Fotos Tannheim


Trainingslager auf Mallorca, vom .08.04. - 20.04.18

Die erste Woche war für Mallorca Verhältnisse recht kühl, was uns nicht
davon abhielt die geplanten Touren zu fahren. Der Wind meinte es auch gut mit uns,
und war mit 34 bis 37km/h drei Tage unser bester Freund ;-((


Die Zweite Woche wurde besser und wärmer, so das wir ins Serra de Tramuntana
Gebirge fahren konnten. Dank Thomas der die Insel kennt wie seine Westentasche,
wurden viele schöne Touren gefahren…immer weg von der Hauptstraße.

alles andere sagen die Fotos


Bei unserer Jahreshauptversammlung am 13.3.2018 wurde ein neuer Vorstand gewählt.


Im Einzelnen sind es die folgenden Personen:


1. Vorsitzender : Rolf Schneider
Geschäftsführer : Franz Böhm
Kassierer : Dieter Kämmerer


Wir bedanken uns bei diesen dreien dass sie sich zur Wahl gestellt haben und wünschen
Ihnen alles Gute.


Kölner Saisonstart 2018...RC Mistral Köln.


Ein langes Wochenende im Allgäu (Wangen), mit viel Regen
und wenig Gelegenheiten zum Radfahren :-((

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Dieses Jahr am Comersee war uns der Wettergott nicht gut gesonnen.
Die ersten drei Tage waren noch sehr schön, was danach folgte habe
ich so noch nicht erlebt. Immer wieder starke Gewitter mit viel Regen,
mal ein paar Stunden schön…dann wieder Gewitter. Wir haben es mit
Rotwein probiert, aber das Wetter lies sich nicht schön trinken ;-))

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Pfingsten fährt man in Bimbach.

http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2017/juni/rhoen-special-cup-und-rad-marathon-5234-fahrer-trotz-regenwetter.html

"59er Pieeett/ Bimbach Extra mit Freunden" auf YouTube, Markus und Kurt sind mit gefahren.

https://youtu.be/QcVpA9NcoxA


Bei Temperaturen  morgens von 5°C konnten uns nicht abhalten mit dem
Rad nach Pulheim zu fahren und dort noch auf eine 44 oder 74er Strecke zu gehen.
Vertreten waren wir in Pulheim mit 8 Personen.


Lockere Frühlings Clubanfahrt bei 8-12 Grad von unserer beliebten Eisdiele aus. Da das Wetter nicht mitspiele sind nur sieben Mann am morgen gestartet, über Dörfer und Felder Richtung Horren und zurück zum Vereinsheim wo wir uns den verdienten Cappuccino schmecken ließen.

 


Wie schon im letzten Jahr,
war dieses Jahr wieder Urlaub (Trainingslager) auf Malle angesagt. Das Wetter war optimal, viel Sonne und wenn es mal regnete waren wir weit genug entfernt. Gegenwind (Sturmböen) blieben uns nicht erspart, bei einer zweier Gruppe machte das nicht immer Spaß.
Aber wie heißt es so schön,Gegenwind macht stark.

Das war unser Programm:
31.03.2017          Cala Sant Vincenc - Cap Formentor (erste Rampe bis zum Aussichtsturm)
01.04.2017          Petra - Bonany - Villafranca - Sant Joan -Lloret de Vistalegre - Costitx - Sineu - Muro
02.04.2017          Algaida - Randa - Montuiri - Petra - Maria de La Salut
03.04.2017          Sant Llorenc des Cardassar - Son Carrio - Porto Cristo - Manacor - Apfelsinental - Petra - Ariany - Maria de La Salut - Muro
04.04.2017          Königsetappe: Mallorca 167 (Pollenca - Puig Major - Deia - Valldemossa - Santa Maria - Llubi - Muro)
05.04.2017          Muro - Inca - Sa Pobla - Playa de Muro
06.04.2017          Campanet - Mancor - Lloseta - Binissalem - Consell - Santa Maria - Muro
07.04.2017          Buger - Campanet - Caimari - Tankstelle - Pollenca - Maffaytal - Campanet - Ullaro - Sa Pobla
08.04.2017          Santa Maria - Bunyola - Santa Maria - Inca - Sa Pobla - Muro
09.04.2017          Sineu - Sant Joan - Petra - Ariany - Maria de La Salut – Muro

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Wir waren dabei……
Zum Auftakt des Bundesradsporttreffens 2016 gab es am Samstag, den 23.7. eine Zielfahrt des Landesverbandes Rheinland-Pfalz zum Start und Veranstaltungsort in Bonn - Beul. Im Dauerregen kämpften sich 110 Tourenfahrer ins Ziel.
Vielversprechender startete die Eröffnungs - RTF am Sonntag mit knapp 1000 Radlern, inklusive 250 Radmarathonfahrer auf der 208km Strecke „Rund ums Himmelsohr“. 
Die Flugplatzrunde am Montag wurde von 700 Startern in Angriff genommen.
Dienstag machten sich 680 Teilnehmer auf den Weg ins Drachenfelser Ländchen.
Mittwoch führte der CITO Hennef Regie. Etwa 600 Radler waren im Westerwald unterwegs.
Donnerstag ging es ins Oberbergische und Freitag stand eine Tour an Rhein und Sieg auf dem Programm. An beiden Tagen regnete es in Strömen und wir verzichteten. Von den angereisten Teilnehmern begnügte sich die Mehrheit mit einer 40km Anstandsrunde.
Samstag ging es zum Endspurt zusammen mit 600 weiteren Enthusiasten nochmals westwärts ins linksrheinische über Rösberg in Richtung Erft und Urft.
Insgesamt konnte jeder Teilnehmer während der Radsportwoche 820 km fahren.
Sieger der Vereinswertung wurde der RSC Schwalbe 08 Eilendorf  mit 41 Teilnehmern und einer Gesamtleistung von 18.365 Kilometern! Die RSG Ford Köln kam mit 26 Teilnehmern und einer Kilometerleistung von 6.468 auf Rang 10.

Das nächste BRT wird in Hannover stattfinden. Merkt Euch den 23. – 29.Juli 2017 schon mal vor!

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Zur 100. Austragung von Rund um Köln wollten Markus und ich noch einmal beim Jedermannrennen dabei sein.
Der Wetterbericht sagte für diesen Tag kein gutes Wetter voraus.
Da es um 10.30 Uhr immer noch trocken war, machten wir uns auf den Weg in unseren Startblock. Um 11 Uhr der Startschuss, Kette rechts und los ging es. Jetzt hieß es aufpassen und das richtige Hinterrad erwischen, und so rollten wir mit hohem Tempo Richtung Odenthal.
Es kam der erste längere Anstieg nach Bechen, also mein Tempo
fahren und nicht der Meute hinterher hecheln, dasselbe noch mal nach Sand und Schloss Bensberg hinauf.
Jetzt eine Gruppe erwischen und die letzten fast flachen 20km nach Köln machen bei hohem Tempo auch noch Spaß.
Was will man mehr! Im Ziel heil angekommen, eine gute Zeit gefahren…und trocken geblieben.


Bericht vom 27. Rhön Radmarathon
Vier Vereinsmitglieder stürzten sich am Freitag vor Pfingsten in den Reiseverkehr Richtung Rhön, getreu dem Motto „ Pfingsten fährt man in Bimbach“
Nachdem wir zu Zweierteams zu Unterschiedlichen Zeiten, aber wohlbehalten, in unserem wirklich guten Landgasthof in Großenlüder-Kleinlüder angekommen waren, erwartete uns ein sehr gutes drei Gänge Menü zum Abendessen. Nachdem wir uns noch für den nächsten Tag besprochen haben wer welche Strecke fährt gingen wir anschließend in unsere Zimmer um noch genug Schlaf für den Samstag zu erhalten. Nachdem wir uns Samstag um 8 Uhr zum Frühstück verabredeten, welches sehr reichhaltig und auch lecker war, fuhren wir so gegen 9 Uhr mit dem Auto zum ca.10 km entfernten Startort.
Leider waren die Temperaturen die fürs Wochenende angesagt waren nicht die wärmsten.
So beschlossen wir vier, den lt. Vorhersage Wettertechnisch besseren Samstag, die Strecke 3 mit 115 Km und 1500 HM unter die Räder zu nehmen. Bei ca. 8° Außentemperatur gab es bis zu ersten Kontrolle keine Nennenswerten Schwierigkeitsgrade.
Danach jedoch mußten einige Höhenmeter mit unterschiedlichen Steigungsprozenten bewältigt werden. Es war ein stetiges Auf und Ab ohne Nennenswerte Phasen zum Dahinrollen. Daher waren die Kontrollstellen für uns natürlich sehr willkommen um die Energiespeicher wieder aufzufüllen. Die Verpflegung war bedingt durch den Sponsor Rhön Sprudel zumindest Getränkemäßig in Ordnung. Nur leider war es vom Essen her etwas zu wenig. Nachdem wir alle wieder etwas Zeitversetzt im Ziel angekommen waren, ging es erst einmal ins große Zelt zu Kaffee&Kuchen.
Wie schon erwähnt war für Sonntag leider keine Wetterbesserung in Sicht. Ganz im Gegenteil! Zwei von uns starteten zur 79 Km Runde und mußten sogar Hagelschauer über sich ergehen lassen und das ganze bei ca. 7°-8° ! Also absolut kein gemütliches Wetter zum Radfahren.
Die anderen beiden begnügten sich mit der 52 Km Runde.
Bedingt durch die von uns gefahrenen kurzen Strecken trafen wir wieder relativ früh im Zielbereich ein. Den Mittag verbrachten wir mit einigen Leuten die wir aus Köln kennen beim Smalltalk.
Sonntagabend erwartete uns zum Abschluß wieder ein sehr leckeres Menü. Anschließend ließen wir den Abend mit einigen Kühlen Bierchen ausklingen.
Pfingstmontag fuhren wir dann nach dem Frühstück wieder in Richtung Köln, wo wir alle wieder gut angekommen sind.
Als Resümee muß man sagen das es trotz des schlechten Wetters wieder eine gelungene Veranstaltung des RSC Bimbach war. Deshalb gebührt den vielen Helfern auch hiermit unser Dank.

Mallorca 2016
Wieder liegt eine schöne Zeit auf Malle hinter mir,ich verbrachte
den Urlaub mit meinen ehemaligen Radkollegen vom RTC-Köln.
Sonne, Regen und Sturm mit 35Kmh haben in der erste Woche
das Wetter bestimmt, was sich zum Glück in der zweiten Woche  änderte.
So machten wir uns, Thomas, Andrea, (eine nette Frau aus dem Allgäu) Albert und ich, fast jeden Tag auf den Weg die Sehenswürdigkeiten der Insel zu erkunden.


Kurt


Kapstadt 2016, Franz...Einer unter 35000 Teilnehmer!


Wintertraining mal anders


Assisitourbericht Rückenwind

Benefiztour Hennef - Assisi
Am 6. September 2015 machten sich 4 Radlern auf den Weg von Hennef/Sieg nach Assisi in Umbrien/Italien. Die Route führte in 12 Etappen über Bacharach, Heidelberg, Göppingen und Memmingen nach Füssen - hier haben wir vor der Alpenüberquerung ein Ruhetag eingelegt  - weiter ging es, nunmehr nur noch zu Dritt, über Nauders, Tirol nach Bozen, Trient, Verona, Florenz und Cortona bis zum Ziel der Reise, ans Grab von Franz von Assisi!
Die gefahrene Strecke hatte eine Gesamtlänge von 1298 Kilometer mit knapp 14.000 Höhenmeter. Übernachtet wurde in Pfarrheimen, Klöstern, Jugendherbergen und Hotels. Auch das Wetter spielte mit lediglich am Sonntag, den 12. September, auf dem Weg vom Reschen Pass nach Bozen hat uns ein kräftiger Regenschauer erwischt. Der nächste Tag von Bozen nach Trient war ebenfalls eine feuchte Angelegenheit, bevor wir auf dem weiteren Weg mit Sonne und gemäßigten Temperaturen entschädigt wurden.  Hintergrund der von zwei Kölner Fernfahrern organisierten Reise ist ein Spendenaufruf des  Pfarrverbandes Geistingen - Hennef - Rott - zusammen mit dem Katholisch Sozialen Institut in Bad Honnef, um den Ausbau eines gehörlosen Internats in Uganda zu finanzieren. Mit dieser Fahrradtour sollte ein Spendenbetrag von 20Tsd Euro für den Bau eines Mädchenschlafsaals erwirtschaftet werden. Diese Hürde haben wir mit bislang eingegangenen Spenden in Höhe von 25 000.- EUR übererfüllt. Insgesamt sind seit Beginn der Aktivitäten des KSI, in 2012, 78 000.-Euro in das Projekt geflossen. Besonders im Blick auf die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit halten wir es für Notwendig einen Blick auf die Situation der Asylsuchenden in ihren Heimatländern zu werfen - wir können nicht alle hier aufnehmen. Es macht daher Sinn dafür Sorge  zu tragen, dass den Menschen auf ihrem Heimatkontinent eine Perspektive geboten wird!